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Selbstcheck

Umgang mit E-Mails

Diese Checkliste hilft Ihnen, E-Mails so zu nutzen, dass sie kein zusätzlicher Stressfaktor werden, sondern eine nützliche Hilfe bleiben.

  Mache ich Mache ich ab und zu Mache ich nicht
Eine Antwortzeit von 24 Stunden reicht aus. Nur dringende Ausnahmen zulassen.

Arbeitgeber können Richtlinien definieren, in welcher Zeit auf Anfragen reagiert werden soll.
Nur Empfänger/Empfängerinnen in "CC" und "Allen antworten" aufnehmen, die die Informationen in der E-Mail wirklich benötigen.
Die Benachrichtigung über neue E-Mails auf dem Bildschirm und akustische Signale ausschalten, wenn man sich konzentrieren muss.
Filterregeln nutzen und weniger wichtige E-Mails nach Absender oder Stichwörtern in Unterordner leiten.

Das funktioniert auch mit E-Mails, die man in CC bekommt.
E-Mails in festgelegten Zeitfenstern bearbeiten; nicht permanent laufende Arbeiten unterbrechen.
Weiterleitung und gegebenenfalls automatische Benachrichtigung über Abwesenheit mit Wiedererreichbarkeits-Information organisieren.
In Anlehnung an Tipps von BITKOM – Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. Mehr Informationen unter: www.bitkom.org

 

© 2015 VBG - Hamburg; Stand: Juli 2015

Die BVK- Fachkräfte für Arbeitssicherheit

Birgit Marx

Gnaschwitzer Straße 1
01324 Dresden

Tel.: 0351 2689188
Fax: 0351 2689189

E-Mail: birgit-marx@online.de


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